Die Gesellschaft für Turkologie, Osmanistik und Türkeiforschung e.V. (GTOT) wurde im Juni 2011 als wissenschaftliche Dachorganisation und Interessenvertretung in Istanbul gegründet. In ihren Reihen vereint sie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen.
 
Sie beschäftigen sich vor einem philologischen, historischen, sprach-, literatur- kultur- oder sozialwissenschaftlichen Hintergrund mit der Türkei, dem Osmanischen Reich, Zentralasien und dem Kaukasus sowie den Sprachen und Kulturen, der Geschichte und Gegenwart der unterschiedlichen turksprachigen Volksgruppen, Dynastien und Staaten sowie anderer in diesen Staaten lebender ethnischer Gruppen. Die Gesellschaft ist daher interdisziplinär und regionenübergreifend ausgerichtet und dient Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die mit Originalquellen zu diesem Raum und den genannten sprachlich definierten Gruppen arbeiten, als Dachorganisation. Für Studierende, Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler ist die Gesellschaft eine Anlaufstelle und möchte sich zu einem Forum des fachlichen Austausches entwickeln.
 
Das wichtigste Ziel der Gesellschaft für Turkologie, Osmanistik und Türkeiforschung e.V. ist es, die Forschung über diese facettenreichen und geographisch weitgespannten Gebiete zu fördern und diese wissenschaftspolitisch und in der Öffentlichkeit zu vertreten. Die Gesellschaft ist in Istanbul gegründet und hat eine europäische Ausrichtung.
 
 
   Akademische Freiheit in der Türkei